8 Tipps für einen nachhaltigen Frühling

Starte umweltfreundlich in die schönste Jahreszeit

Wir können ihn kaum erwarten – den Frühling! Die Natur erwacht, alles blüht auf und fühlt sich nach Neuanfang an. Umso wichtiger ist es, unsere Umwelt zu schützen – damit sich dieses Wunder jedes Jahr aufs Neue wiederholen kann.

Nachhaltigkeit ist dabei der Schlüssel, damit das Leben für alle auf der Erde lebenswert bleibt.

1. Umweltschonender Frühjahrsputz, Putzmittel selbst herstellen

Der Frühjahrsputz steht an – und du fragst dich, welche Reinigungsmittel umweltschonend sind?

Für große Flächen, z. B. in Betrieben, gibt’s lösungsmittelfreie Bio-Reiniger. Und im Haushalt reicht oft schon einfaches Spülmittel – z. B. für Böden oder Möbeloberflächen.

Auch altbewährte Mittel wie Scheuersand, Zitronensaft oder Essigreiniger sind effektiv und dabei umweltfreundlich. Und das Beste: Deine Teppiche, Möbel und Wände werden geschont – und du sparst langfristig sogar Geld!

2. Frischer Wind auf dem Kopf: Haare färben mit Naturprodukten

Alles neu macht der Frühling – wie wär’s also mit einem frischen Look? Haare färben geht immer!

Aber muss es immer gleich Chemie pur sein? Nein! Natürliche Alternativen wie Henna sind eine super Wahl. Ohne beißenden Ammoniak und schädliche Zusatzstoffe – dafür sanft zur Kopfhaut und besser für die Umwelt.

Je nach Wunschton gibt’s auch noch andere Pflanzenfarben, mit denen du deinen Haaren ganz natürlich neuen Glanz verleihst

3. Fahrrad fit machen – Auto stehen lassen

Warum nicht öfter mal aufs Rad steigen und das Auto stehen lassen? Das tut nicht nur der Umwelt gut, sondern auch deinem Körper – Bewegung inklusive!

Im Vergleich zum Auto mit Verbrennungsmotor ist das Fahrrad eine viel umweltfreundlichere Alternative. Kein Abgas, kein Lärm – nur frische Luft und freie Fahrt.

Und: Wenn du das Auto weniger nutzt, bleibt es länger in Schuss und macht dir länger Freude. Der Frühling ist der perfekte Moment, dein Rad wieder fit für den Straßenverkehr zu machen! 

4. Kleidung ausmisten, Frühlingsoutfits second hand kaufen

Manchmal hat man einfach Lust, sich zum Start einer neuen Jahreszeit ein paar neue Teile zuzulegen.

Aber den ganzen Kleiderschrank immer wieder neu zu bestücken – das ist weder wirtschaftlich noch nachhaltig. Was nicht mehr passt oder echt nicht mehr tragbar ist, kannst du easy ausmisten – oder direkt bei momox verkaufen.

Und der Rest? Lässt sich oft super neu kombinieren! Mit ein bisschen Kreativität wird aus einem Mantel mit kaputten Ärmeln zum Beispiel im Handumdrehen eine stylische Weste.

5. Wiederverwendbare Flaschen für unterwegs

Plastik- und Pfandflaschen aus dem Supermarkt sind heute zum Glück längst nicht mehr so präsent wie früher. Eine nachhaltige Lösung: Hol dir einfach eine stabile, wiederverwendbare Trinkflasche für unterwegs – kostet nicht viel und ist super praktisch.

Du hast noch alte Plastikflaschen zu Hause? Dann verbinde Kreativität mit Nachhaltigkeit! Beim Upcycling entstehen oft richtig coole Dinge – und manchmal sind die sogar mehr wert als der Pfand selbst.

Ob Deko, Wohnaccessoire oder Spende: Auch mit Flaschen kannst du noch richtig viel Gutes tun. 

6. Regional und saisonal einkaufen: Frühlingsgemüse aus Familien- oder Biobetrieben

Klar, du kannst dein Gemüse selbst im Garten anbauen – aber auch beim Einkaufen lohnt sich ein Blick auf Regionalität und Saison.

So vermeidest du lange Transportwege, unnötige Pestizide und Konservierungsstoffe – und unterstützt faire Arbeitsbedingungen.

Dein nachhaltiges Konsumverhalten zahlt sich aus: Du bekommst bessere Qualität – und weißt beim eigenen Anbau oder Einkauf beim vertrauten Händler genau, was du da auf dem Teller hast.

7. Upcycling statt wegwerfen

Upcycling ist nicht nur nachhaltig, sondern auch super kostensparend – und fängt direkt zu Hause an.

Große Kartons von sperrigen Lieferungen? Einfach hübsch bekleben oder dekorieren – und schon hast du praktische Aufbewahrungskisten für Kram, Kleidung oder Umzüge.

Die Möglichkeiten sind endlos: Aus alten Büchern wird ein Bücherregal, ausrangierte Unterwäsche wird zu Putzlappen und Altpapier oder Stoffreste finden ganz neue Einsatzmöglichkeiten. Werde kreativ – und tu dabei auch noch der Umwelt was Gutes!

8. Grillsaison nachhaltig und bewusst eröffnen

Sobald’s wieder öfter nach draußen geht, startet auch die Grillsaison – und die geht natürlich auch nachhaltig!

Schmeiß nichts weg, was sich noch reparieren oder gründlich reinigen lässt – ob Grill, Bürste oder Zubehör. Oft reicht ein bisschen Pflege, und alles ist wieder einsatzbereit.

Und beim Grillen selbst? Probier doch mal was Neues: Maiskolben, Spargel, Champignons oder bunte Gemüse-Tofu-Spieße – schmeckt super und ist besser fürs Klima.

Noch mehr Tipps für einen nachhaltigen Alltag

Umweltsünden im Alltag vermeiden

Umweltsünden im Alltag sind schnell geschehen: Da wird mal eben schnell etwas in die Restmüll- statt in die gelbe Tonne geworfen, für den Weg zum nahe gelegenen Supermarkt statt dem Fahrrad das Auto genommen. Auch im Bad, in der Küche, im Kleiderschrank, im Garten und auf dem Balkon lauert so manche Umweltsünde, ohne dass sie als solche bemerkt wird.

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