Eis am Stiel, Zehen im Sand, Salz im Haar – so fühlt sich Sommer an. Und dazu? Lagerfeuer, lange Abende und Grillduft in der Luft.
Aber was kommt auf den Teller? Dieses Jahr bitte mit einer Prise Nachhaltigkeit!
Mit unseren Tipps wird umweltfreundliches Kochen & Grillen ganz easy – und richtig lecker.

Bye-bye Steak, hallo Grillgemüse! Diesen Sommer legen wir lieber Feta, Halloumi, Tofu oder buntes Gemüse auf den Rost – nachhaltig, lecker und alles andere als langweilig.
Ob als Hauptgang oder Beilage zu Veggie-Burger & Falafel-Sandwich: Die pflanzlichen Alternativen machen richtig was her – und schmecken nach Sommer pur.

Muss es wirklich das Rindersteak aus Argentinien sein? Das vom Bauernhof nebenan schmeckt mindestens genauso gut – und kommt mit viel kürzerem Weg auf den Teller. Gut für dich, besser fürs Klima.
Auch beim Gemüse zählt: Was gerade Saison hat, ist nicht nur frischer – es spart auch Energie. Im Juli haben z. B. Artischocken, Auberginen, Brokkoli und Blumenkohl Hochsaison.
Perfekt zu Falafel, Halloumi oder Fisch vom Grill – so geht nachhaltiger Genuss im Sommer!
Frisch auf den Grill? Ab auf den Wochenmarkt!
Hier bekommst du dein Grillgut regional, saisonal und richtig frisch – nachhaltiger geht’s kaum.

Der Spaß beginnt schon beim Einkaufen: Paprika in Plastik? Lass liegen. Die unverpackte daneben ist genauso gut – und besser für die Umwelt.
Auch beim Tischdecken gilt: Porzellan statt Plastik. Sieht besser aus, hält länger – und passt perfekt zu deinem nachhaltigen Dinner.

Grillabende müssen keine Stromfresser sein! Denn es muss nicht immer heiß vom Rost kommen – auch kalte Köstlichkeiten machen richtig was her.
Wie wär’s mit Bruschetta, Feigen im Speckmantel oder Mozzarella mit Weinbergpfirsichen? Und dazu frische Salate: Brotsalat auf italienisch, Curry-Kartoffelsalat oder Maissalat mit Sauerrahmdip.
Leicht, lecker, nachhaltig – so schmeckt der Sommer!
Kirschtomaten
Ciabatta (vom Vortag)
Rucola
Zwiebeln
Oliven ohne Stein
Burrata oder Mozzarella
zum Würzen: Meersalz, Pfeffer, Thymian, Rosmarin, Basilikum und Knoblauch
Für's Dressing:
Olivenöl
Balsamicoessig o. Rotweinessig
je nach Geschmack Honig, Senf

Im Supermarkt einfach mal die Augen offen halten – nach dem Bio-Siegel. Egal ob Gemüse, Joghurt, Brot oder Saucen: Das steht für echtes Umweltbewusstsein.
Denn Bio-Produkte erfüllen die strengen EU-Richtlinien für ökologischen Landbau – und sind ein gutes Zeichen für dich und die Umwelt.

Leere Teller? Applaus für den Grillmeister! Und falls doch was übrig bleibt: Ab in die Kühltruhe oder direkt in die Lunchbox fürs Büro – das spart Essen und Zeit.
Schon bei der Planung hilft ein bisschen Gefühl: Wie viele kommen, wie groß ist der Hunger? So landen genau die richtigen Mengen im Einkaufswagen – und nicht später in der Tonne.

Wusstest du, dass in fast jeder zweiten Grillkohle Tropenholz steckt? Selbst Aufdrucke wie „kein Tropenholz“ sind oft keine Garantie.
Sicher bist du mit Bio-Holzkohle aus heimischen Wäldern. Das Siegel steht für echte Nachhaltigkeit – ohne Kahlschlag, ohne Pestizide.
So schmeckt der Grillabend gleich doppelt gut – mit Genuss und gutem Gewissen.

Viele Grillanzünder sind echte Chemiebomben – voll mit Erdöl-Nebenprodukten wie Kerosin und Petroleum. Nachhaltig ist das nicht.
Aber gute Nachrichten: Du kannst deinen Grillanzünder ganz einfach selbst machen! Alles, was du brauchst, hast du wahrscheinlich schon zu Hause:
Wachsreste (z. B. alte Kerzen)
Eierkartons oder Klopapierrollen
Holzwolle oder Zeitungspapierleere Eierkartons
So einfach geht nachhaltiges Grillen – mit einem Anzünder, den du selbst machen kannst:
Befüll die Mulden eines Eierkartons mit Sägespänen und drück sie fest. Keine Späne? Kein Problem – Holzwolle, Nussschalen oder Haferflocken gehen auch.
Wachsreste (z. B. von alten Kerzen) in einem kleinen Topf schmelzen, bis alles flüssig ist.
Etwas Wachs in jede Mulde gießen – so saugen sich die Späne voll und verkleben gut.
Etwa eine Stunde abkühlen lassen – und fertig ist dein nachhaltiger Grillanzünder!
Ganz ohne Chemie, ganz viel Wirkung – und richtig gut für die Umwelt.

Voller Vorfreude erwarten wir den Frühling. Die ersten sicheren Zeichen seiner Ankunft sind die wieder grün gewordenen Pflanzen, die zum Teil auch Blüten tragen. Doch es soll nicht nur den Pflanzen auf dem Balkon oder im eigenen Garten gut gehen. Der Schutz der Umwelt, in der nun grade neues Leben entstehen will, ist gerade im Frühling besonders wichtig.

Apps können dabei helfen, globalen Problemen wie Food Waste oder Klimawandel entgegenzuwirken? Selbstverständlich! Wir haben den Appstore einmal nach Anwendungen durchforstet, die Ihnen helfen, auf einfache Art und Weise ein bisschen nachhaltiger zu leben.

Ein nachhaltiger Sommer – wie geht das denn? Ganz einfach: Statt um die halbe Welt zu reisen, fahren Sie mit der Bahn an die Ostsee oder in den Harz. Und die Urlaubsgarderobe dafür besteht aus Secondhandstücken. Hier haben wir ein paar tolle Tipps zusammengefasst, mit denen Sie nachhaltig durch den Sommer kommen.